Abschied vom ortsnahen Einkaufen!

Nach Wegfall von Hausarzt und Apotheker gibt es nun auch seit einem Monat auch keinen Rewe mehr. Nachdem es schon lange keine Bankfilialen und selbst keine Bankautomaten mehr gibt, wird weiter an der Infastruktur der Neuhäuser Straße - Elsener Straße die Axt angelegt. Neue Häuser entstehen, wo die Bewohner einkaufen sollen, die Frage stellt sich in Paderborn keiner. Uns wird erklärt, das man keinen Vollsortimenter braucht. Discounter mit Ihrem abgepackten Fleisch und ihrer lieblosen Produktdarbietung sollen halt genügen.

Die Bevorteilung der Riemeke Straße zu Ungunsten der Neuhäuser Straße und Elsener Straße ist eine Frechheit und nicht mehr hinnehmbar. Leider rührt sich hier aber auch kein Widerstand, was vielleicht an Corona liegt. Dafür dürfen wir nun zusehen, wie wir durch die mit Straßenparkern verstopfte Erzberstraße in die Klöcknerstraße kommen und dort unter Umständen noch nicht mal einen Parkplatze kriegen. So bleibt dann schon mal nichts anderes übrig als kehrt zu machen und in die Stadtheite zu fahren - alles toll für die Umwelt.

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Linux als Alternative!

Moderne Desktop-Linux'e sind seit langen raus aus der reinen Frickler-Ecke. Die meisten Distributionen lassen sich mit einem Installer ganz bequem einrichten und bringen schon das wichtigste gleich mit.

Obwohl es für die allermeisten Bereiche Anwendungssoftware gibt, bestehen an wenigen Punkten bis heute Lücken. Aber es sind sehr wenige, und für die kann man mitlerweile widerum Cloud-Lösungen.

Allerdings muss man häufig wissen, welche Software wofür bestimmt ist. Daher hier eine kleine Übersicht.

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Baufrefel im Quadrat

Um Baustoffe wie Sand kloppt sich die Mafia, Beton gilt als einer der größten Klimakiller, höhere Gebühren für Aushub und Abbruchhinterlassenschaften machen Bauen unfinanzierbar, Einfamilienhäuser sollen schon nur eingeschränkt genehmigt werden.

Alles, was auf der Alanbrook Kaserne stand und nicht denkmalgeschützt war, wurde abgerissen. Darunter eine Menge Gebäude, die, hätten sie woanders gestanden, noch Jahrzehnte ihren Dienst getan hätten. Wer kann unter dem Umweltaspekt dann verstehen, dass ein fast chices, topgedämmtes, neuwertiges Gebäude direkt an der Erzberger-Straße, welches zwar natürlich nicht unter Denkmalschutz stand, sich aber dennoch äußerlich in einem Topzustand befand, auch mal eben platt gemacht wurde.

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