Auf diesen Seiten schreiben wir immer mal wieder einen kleinen Beitrag sowohl über unsere Heimatstadt als auch über andere Dinge, die uns umgeben. Wann und worüber hier etwas erscheint, hängt stark davon ab, wie viel Zeit uns zum Verfassen bleibt und dem, was uns gerade unter den Nägeln brennt.

Viel Lob für die Organisation

Das große Chorfestival in Paderborn ist zu Ende. Mit 100 Choren und somit 3000 Sängern ist die Bundesdeutsche Version der pueri cantores zu einem vollen Erfolg geworden. Mit vielen Konzerten an unterschiedlichen Orten konnten auch die Bürger der Stadt Paderborn den Klang der Stimmen miterleben. Die Versorgung der Teilnehmer konnte sowohl nachhaltig, als auch Regional gewährleistet werden.

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Bestandsschutz für Vollsortimenter

Klare Sache; wo Informationen fehlen, kann man sich nur auf Gerüchte berufen. Gerade im Bereich Stadt und Bauplanung ist es doch so: Schnappt man nicht die Fakten in der Zeitung auf, kann man sich nur noch auf eine Odyssee in diversen Archiven machen um genaueres heraus zu finden. Transparenz sieht anders aus.

Genauso ist es auch mit dem Rewe bei uns an der Elsener Straße. Immer wieder hört man, dass er abgerissen werden soll. Was neues dort hin kommen soll, kann aber keiner sagen.
Sollte der Rewe also gegen Eigentumswohnungen eingetauscht werden, bedeutete dies: Noch mehr Menschen dürfen sich auf den Weg machen, um auf den schon jetzt restlos überfüllten Straßen zu den Supermärkten ihrer Wahl zu kommen.

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Die digitale Stadt

Digitalisierung als Selbstzweck im Bereich Stadtverwaltung ist sicherlich ein Zustand, der nicht sonderlich erstrebenswert ist. Meist ergeben sich auch vor allem dort Projekte zur Digitalisierung, wo es echten Nutzen bringt. Den Grad an Digitalisierung in Paderborn halte ich persönlich für recht hoch, was man z.B. an den digitalen Anzeigen für Bushaltestellen und Parkplätzen sehen kann.

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Handel in der Innenstadt

Bei Händlern und Inhabern in der Innenstadt geht das große Hoseflattern. Das Geschäft stagniert, gegen Amazon ist nur schwer anzukommen. Das Einkaufserlebnis soll es richten. Einkaufserlebnis? Das hat man doch. Fährt man in die Innenstadt, ist es eher unwarscheinlich, einen Artikel zu bekommen den man braucht. Artikel bekommen, die andere gerne verkaufen, ist dagegen kein Problem. Bei Handy's und Kleidung gibt es noch Hoffnung, Auch Unterhaltungselektronik hat seit einiger Zeit eine Anlaufstelle. Tierbedarf, Elektronikteile, Schreibbedarf, Werkzeug, Grundbedarf? Da kann man lange suchen.

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