Auf diesen Seiten schreiben wir immer mal wieder einen kleinen Beitrag sowohl über unsere Heimatstadt als auch über andere Dinge, die uns umgeben. Wann und worüber hier etwas erscheint, hängt stark davon ab, wie viel Zeit uns zum Verfassen bleibt und dem, was uns gerade unter den Nägeln brennt.

Bestandsschutz für Vollsortimenter

Klare Sache; wo Informationen fehlen, kann man sich nur auf Gerüchte berufen. Gerade im Bereich Stadt und Bauplanung ist es doch so: Schnappt man nicht die Fakten in der Zeitung auf, kann man sich nur noch auf eine Odyssee in diversen Archiven machen um genaueres heraus zu finden. Transparenz sieht anders aus.

Genauso ist es auch mit dem Rewe bei uns an der Elsener Straße. Immer wieder hört man, dass er abgerissen werden soll. Was neues dort hin kommen soll, kann aber keiner sagen.
Sollte der Rewe also gegen Eigentumswohnungen eingetauscht werden, bedeutete dies: Noch mehr Menschen dürfen sich auf den Weg machen, um auf den schon jetzt restlos überfüllten Straßen zu den Supermärkten ihrer Wahl zu kommen.

Weiterlesen

Parken in Paderborn

Gestern trafen wir uns zu einer Veranstaltung. Zum Parken wählten wir so gegen ca 17:00 Uhr den Maspernplatz. Wie lange die Veranstaltung dauerte konnte man leider nicht abschätzen  - und so zog ich einen Parkschein für ca. 2 Euro.

Es kam wie es kommen muss: Wir waren etwas zu spät und die Knolle an der Scheibe. Somit erhöhten sich die Parkkosten um weitere 15 Euro. Und das auf einem Platz, der relativ weit von der Innenstadt entfernt ist und alles andere als besonders voll war.

Weiterlesen

Die digitale Stadt

Digitalisierung als Selbstzweck im Bereich Stadtverwaltung ist sicherlich ein Zustand, der nicht sonderlich erstrebenswert ist. Meist ergeben sich auch vor allem dort Projekte zur Digitalisierung, wo es echten Nutzen bringt. Den Grad an Digitalisierung in Paderborn halte ich persönlich für recht hoch, was man z.B. an den digitalen Anzeigen für Bushaltestellen und Parkplätzen sehen kann.

Weiterlesen

Handel in der Innenstadt

Bei Händlern und Inhabern in der Innenstadt geht das große Hoseflattern. Das Geschäft stagniert, gegen Amazon ist nur schwer anzukommen. Das Einkaufserlebnis soll es richten. Einkaufserlebnis? Das hat man doch. Fährt man in die Innenstadt, ist es eher unwarscheinlich, einen Artikel zu bekommen den man braucht. Artikel bekommen, die andere gerne verkaufen, ist dagegen kein Problem. Bei Handy's und Kleidung gibt es noch Hoffnung, Auch Unterhaltungselektronik hat seit einiger Zeit eine Anlaufstelle. Tierbedarf, Elektronikteile, Schreibbedarf, Werkzeug, Grundbedarf? Da kann man lange suchen.

Weiterlesen