Auf diesen Seiten schreiben wir immer mal wieder einen kleinen Beitrag sowohl über unsere Heimatstadt als auch über andere Dinge, die uns umgeben. Wann und worüber hier etwas erscheint, hängt stark davon ab, wie viel Zeit uns zum Verfassen bleibt und dem, was uns gerade unter den Nägeln brennt.“ Überwiegend behandeln wir Themen, die sich mit unseren beruflichen Themengebieten überschneiden. Webdesign und Mediadesign steht da natürlich im Vordergrund und bleibt Hauptmotiv hinter unseren Blogeinträgen. Wir erklären unter anderem, wie Daten Leben retten können oder wie die Digitalisierung im Bereich Stadtverwaltung von Paderborn aussieht. Auf unserem Portal hochstift-anzeiger.de halten wir Paderborn und Umgebung mit Neuigkeiten und Veranstaltungen im Großraum Paderborn auf dem neuesten Stand hält. Pressemeldungen können für regionale Unternehmen neben einer erhöhten Reichweite auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Vorteil sein. Wer Hilfe zum Thema SEO braucht, der kann sich hier beraten lassen.

Abschied vom ortsnahen Einkaufen!

Nach Wegfall von Hausarzt und Apotheker gibt es nun auch seit einem Monat auch keinen Rewe mehr. Nachdem es schon lange keine Bankfilialen und selbst keine Bankautomaten mehr gibt, wird weiter an der Infastruktur der Neuhäuser Straße - Elsener Straße die Axt angelegt. Neue Häuser entstehen, wo die Bewohner einkaufen sollen, die Frage stellt sich in Paderborn keiner. Uns wird erklärt, das man keinen Vollsortimenter braucht. Discounter mit Ihrem abgepackten Fleisch und ihrer lieblosen Produktdarbietung sollen halt genügen.

Die Bevorteilung der Riemeke Straße zu Ungunsten der Neuhäuser Straße und Elsener Straße ist eine Frechheit und nicht mehr hinnehmbar. Leider rührt sich hier aber auch kein Widerstand, was vielleicht an Corona liegt. Dafür dürfen wir nun zusehen, wie wir durch die mit Straßenparkern verstopfte Erzberstraße in die Klöcknerstraße kommen und dort unter Umständen noch nicht mal einen Parkplatze kriegen. So bleibt dann schon mal nichts anderes übrig als kehrt zu machen und in die Stadtheite zu fahren - alles toll für die Umwelt.

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Baufrefel im Quadrat

Um Baustoffe wie Sand kloppt sich die Mafia, Beton gilt als einer der größten Klimakiller, höhere Gebühren für Aushub und Abbruchhinterlassenschaften machen Bauen unfinanzierbar, Einfamilienhäuser sollen schon nur eingeschränkt genehmigt werden.

Alles, was auf der Alanbrook Kaserne stand und nicht denkmalgeschützt war, wurde abgerissen. Darunter eine Menge Gebäude, die, hätten sie woanders gestanden, noch Jahrzehnte ihren Dienst getan hätten. Wer kann unter dem Umweltaspekt dann verstehen, dass ein fast chices, topgedämmtes, neuwertiges Gebäude direkt an der Erzberger-Straße, welches zwar natürlich nicht unter Denkmalschutz stand, sich aber dennoch äußerlich in einem Topzustand befand, auch mal eben platt gemacht wurde.

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